Vorfallmanagement
Verbessere dein Vorfallmanagement mit Echtzeit-Benachrichtigungen, ortsunabhängiger Reaktion, klarer Zuständigkeit und digitalem Reporting
- RDie "Mobile-First" Lösung für das Vorfallmanagement
- RÜber 1,000 Kunden weltweit vertrauen SIGNL4
- RHöchste Sicherheit und Datenschutz
- RIn 5 Minuten einsatzbereit
Effektive Incident Management Lösung auf dem nächsten Level
Gut vorbereitet auf den unerwarteten, großen Vorfall
Vorfallmanagement hat zum Ziel, den gesamten Lebenszyklus von Vorfällen zu steuern. Das einfache Ziel dabei ist, auf Vorfälle schneller zu reagieren und sie zu lösen – und damit die Sicherstellung der Verfügbarkeit von geschäftskritischer IT und OT.
SIGNL4 ist das perfekte Tool, um wichtige Teile des Vorfallmanagement-Prozesses zu beschleunigen, mobil verfügbar zu machen und mit Kommunikationsfähigkeiten zu ergänzen. Es hat einen bedeutenden Einfluss auf die Effektivität und Effizienz bei der Bearbeitung zeitkritischer und schwerwiegender Vorfälle.
„Wir nutzen SIGNL4 im Betrieb unserer Melrose Labs Cloud-Services und es ist fantastisch! SIGNL4 ist eine unglaubliche SaaS-Lösung für die mobile Alarmierung, die unsere Reaktionsmöglichkeiten deutlich verbessert hat. Mit SIGNL4 werden kritische Alarme direkt an die mobilen Geräte unseres Teams gesendet, so dass eine schnelle und effiziente Reaktion auf dringende Probleme möglich ist. Der Unterschied in Bezug auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit ist herausragend, denn die Reaktionszeit auf kritische Vorfälle ist bis zu 10-mal schneller. Herzlichen Glückwunsch an SIGNL4 für ein so leistungsfähiges Werkzeug!“
Wie SIGNL4 funktioniert
SIGNL4 ist eine Cloud-Software für mobiles Incident Management und Alarmierung. Sie optimiert und verbessert alle Teilprozesse des Zyklus – mit einem klaren Fokus auf ortsunabhängige Reaktion und Bearbeitung.

Das Wesentliche erkennen
Ereignisprotokollierung & Kategorisierung
SIGNL4 empfängt Ereignisse aus IT- und OT-Monitoring-Tools sowie aus anderen operativen Systemen und optimiert die Kategorisierung von Ereignissen. Die integrierte Event-Engine hilft dabei, das Rauschen herauszufiltern und Vorfälle gezielt zu klassifizieren. Funktionen wie Duplikate-Erkennung oder die verzögerte Alarmbenachrichtigung (Erkennung von Auto-Recovery) steigern die Effektivität der Alarmierung und unterstützen eine bessere Alarmpriorisierung. Darüber hinaus sorgt SIGNL4 dafür, dass Benachrichtigungen gezielt an das richtige Team und die jeweils zuständigen Personen weitergeleitet werden.


Wenn es auf jede Minute ankommt
Schnelle Vorfallreaktion
In vielen Organisationen werden Vorfälle zunächst an den First-Level-Support weitergeleitet – zum Beispiel an ein eigenes NOC oder einen externen Dienstleister – bevor sie direkt von Experten bearbeitet werden. SIGNL4 kann einen intelligenten, direkten Benachrichtigungsprozess für kritische und schwerwiegende Alarme ermöglichen und so den First-Level-Support entlasten.
Durch die intelligente Kategorisierung von Ereignissen und die gezielte, vollautomatische Weiterleitung an verantwortliche Teams und diensthabende Mitarbeitende reduziert SIGNL4 die Anzahl unnötiger Alarme. Gleichzeitig entfällt die manuelle Einschätzung, die üblicherweise durch den First-Level-Support erfolgt. Die typische „Filterfunktion“ des First-Level-Supports wird dadurch obsolet.
Beschleunige die Bearbeitung von wichtigen Vorfällen
Reaktion auf kritische Vorfälle
Kritische Vorfälle erfordern besondere Aufmerksamkeit. Dabei handelt es sich um Ereignisse, die zu erheblichen Unterbrechungen von Geschäftsprozessen führen und mit besonderer Dringlichkeit gelöst werden müssen, z.B. durch den Einsatz von zusätzlichen Ressourcen.
SIGNL4 bietet eine Vielzahl an Funktionen für die schnelle Reaktion und Behebung kritischer Vorfälle. Zielgerichtete, mobile Alarmbenachrichtigungen stellen sicher, dass die richtigen Personen sofort informiert werden. Zustellverfolgung und schnelle, automatische Eskalationen gewährleisten, dass in kürzester Zeit reagiert wird. Die integrierte Dienst- und Bereitschaftsplanung sorgt dafür, dass immer ein automatisierter Eskalationspfad zur Verfügung steht. Die Synchronisierung von Benutzern und Teams hält Telefonnummern und Kontaktdaten stets aktuell.
Ad-hoc-Kollaborationsfunktionen ermöglichen eine reibungslose Koordination bei Fehleranalyse, Ursachenforschung und Problemlösung – auch teamübergreifend.
Und die einzigartige Fähigkeit von SIGNL4 zur ortsunabhängigen Problemlösung erlaubt es, kritische Vorfälle von überall aus zu analysieren und zu lösen – egal, wo sich das Team befindet.


Transparenz macht den Unterschied
Überwachung von Vorfällen und Eskalation
SIGNL4 bietet eine unvergleichliche Transparenz in der laufenden Störfallbehebung und der zugrunde liegenden Kommunikation. Da Alarme aktiv bestätigt und quittiert werden müssen – z. B. über die mobile App oder per E-Mail – ist jederzeit klar ersichtlich, welcher Vorfall von wem bearbeitet wird. Diese Informationen sind in Echtzeit und ortsunabhängig verfügbar, über die umfangreiche mobile App. Vorfälle werden schneller und zuverlässiger behoben und so kann eine kontinuierliche Verbesserung der Ausfallzeiten erreicht werden – erziele bis zu 50% weniger Ausfallzeiten.
Zudem werden Informationen zur Zuständigkeit, Notizen und weitere Maßnahmen automatisch in das IT-Monitoring- oder Servicedesk-System zurückgespielt. Über die App kann jede zuständige Person mit nur einem Klick über alle verfügbaren Kommunikationskanäle direkt kontaktiert werden.
Die automatische Eskalationsfunktion von SIGNL4 geht über die Standards des ITIL-Incident-Management-Prozesses hinaus. Sie zielt auf eine deutlich schnellere Reaktionszeit ab – die Eskalation greift wesentlich früher als bei rein SLA-basierten Prozessen.
Digitales Journaling
Vorfallbewertung und Reporting
SIGNL4 bietet außerdem hilfreiche Funktionen zur Auswertung bearbeiteter Vorfälle. Die Timeline liefert eine umfassende Historie aller Benachrichtigungen, durchgeführten Maßnahmen und Lösungsschritte. Darüber hinaus erstellt SIGNL4 automatisierte Reports nach abgeschlossenen Bereitschaftszeiten – mit allen aufgetretenen Vorfällen, den jeweils verantwortlichen Personen und dem zeitlichen Ablauf der Bearbeitung. Post mortem Analysen können einfach erstellt werden.
Das liefert wertvolle Einblicke, unterstützt die Bewertung und Analyse von Vorfällen und trägt dazu bei, Muster bezüglich der Vorfälle erkennen zu können und zukünftige Vorfälle zu verhindern.


Halte dein Team auf dem Laufenden
Proaktive Benutzerinformation
SIGNL4 verfügt über integrierte Funktionen, um betroffene Benutzer proaktiv über Serviceunterbrechungen zu informieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit, die Benutzer über den Fortschritt der Vorfallbehebung sowie über die endgültige Lösung auf dem Laufenden zu halten.
Dies hilft den betroffenen Anwendern, sich auf die eingeschränkte Verfügbarkeit von Diensten einzustellen, und reduziert gleichzeitig unnötige Anfragen beim Helpdesk.
Integration mit ITSM
Problem-Management
SIGNL4 ist darauf ausgelegt, eine schnelle Reaktion auf Vorfälle und deren schnelle Behebung zu unterstützen. In manchen Fällen müssen Vorfälle jedoch an das Problem-Management übergeben werden.
SIGNL4 lässt sich problemlos mit ITSM-Tools wie ServiceNow, HEAT, Micro Focus Service Manager und vielen weiteren integrieren. Dadurch kann aus einem nicht gelösten Vorfall automatisch oder halbautomatisch ein Problem-Management-Datensatz erstellt werden.


Kann ich SIGNL4 an bestehende Systeme anbinden?
Leistungsstarke APIs
SIGNL4 bietet die Möglichkeit der Anbindung über E-Mail, Webhook, REST und 2-Wege-Konnektoren in Unternehmenssysteme integrieren und konsolidiert Ereignisse und Warnungen. Wir haben über 185+ Integrationen getestet und verifiziert für die Einbindung. Die leistungsstarke REST-API ermöglicht zudem das Synchronisieren von Dienstplänen und anderen Daten aus Deinen Systemen. Beispielskripte dazu stellen wir auf GitHub zur Verfügung.
Fazit
Modernes Vorfallmanagement mit SIGNL4
SIGNL4 bringt echten Mehrwert in nahezu allen Teilprozessen des Incident Managements. Es senkt Kosten, steigert die Effektivität von Reaktion und Lösung und bringt dank des ortsunabhängigen Arbeitens eine neue Dimension in Dein Vorfallmanagement. Besonders bei der schnellen Bearbeitung von kritischen und nahezu kritischen Vorfällen leistet SIGNL4 wertvolle Unterstützung.
Wenn die Verfügbarkeit Ihrer IT- und OT-Systeme geschäftskritisch ist, ist SIGNL4 ein unverzichtbares Tool.
Nächste Schritte
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Blogposts zum Vorfallmanagement
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Wie wir KI in SIGNL4 einbetten
Von Matthes Derdack, CEO
Ende 2023 kam unser Team bei SIGNL4 zu dem Schluss, dass die KI so weit ausgereift ist, dass sie in bestimmten Bereichen einen echten Mehrwert bietet, insbesondere aufgrund ihrer starken Fähigkeiten bei der Mustererkennung und -abgleich.
In diesem Artikel erfährst du, welche AI Features wir bereits implementiert haben und wie unsere zukünftige Roadmap aussieht.
Wie effektive Alarmierung und transparente Zuständigkeiten das Vorfallmanagement verändern
Lerne den unruhigen Ralf kennen
Ralf trägt eine Menge Verantwortung. Für zahlreiche Anwendungen, die von Hunderttausenden Kunden genutzt werden. Sein Unternehmen hostet IT-Services und Anwendungen für große Versicherungsgesellschaften. Ralf liebt seinen Job – und auch seine Aufgaben. Aber es ist eben auch eine Menge Verantwortung. Und in der Vergangenheit hat er oft schlecht geschlafen.
Erst vor ein paar Wochen gab es wieder einen größeren Sicherheitsvorfall – mitten in der Nacht. Und der war sogar noch schlimmer als der im letzten Jahr. Eine der Anwendungen, für die Ralf verantwortlich ist, hat einfach aufgehört zu funktionieren. Um 2 Uhr morgens.
Aber Ralf erfuhr erst viel später davon – Wenn dein Chef und deine Kunden es vor dir wissen…
Als er um 6 Uhr morgens aufwachte und sein Handy einschaltete (das er zum Schutz des Schlafs seines Kindes nachts ausschaltet), wurde er sofort mit E-Mail-Benachrichtigungen überflutet. Oh nein – er wusste sofort, dass es ernst war, als er die Voicemails checkte. Und er war sich nicht sicher, was schlimmer war: der Ärger seines Chefs – oder der seines wichtigsten Kunden.
Die Kunden der Versicherung in Übersee konnten seit ihrem frühen Morgen mehrere Services – darunter auch die mobile App – nicht nutzen.

Er rief sofort seinen Chef und den Kunden an, erklärte, dass er bereits an der Sache dran sei, nachverfolge, was passiert war, und herausfinden wolle, wie schnell sie das Problem beheben könnten. Puh – was für ein Kraftakt, den Kunden zu beruhigen. Danach begann er, sein Team durchzutelefonieren – ein Mitglied nach dem anderen, um dem Problem auf den Grund zu gehen.
Zuerst Peter, denn an den erinnerte er sich als denjenigen, der diese Woche Bereitschaft hatte. Doch Peter ging nicht ans Telefon. Was war los mit dem Mann? Ralf begann zu kochen vor Wut.
Er rief ein anderes Teammitglied an – und erfuhr, dass Peter am Vorabend versucht hatte, eine Vertretung zu organisieren, weil sich sein Sohn beim Fußballspiel das Bein gebrochen hatte. Aber wer war denn jetzt eingesprungen?
Inzwischen war es 7 Uhr.
Schließlich erreichte er Mike. Mike war für Peter eingesprungen. Aber Mike behauptete, er habe keine Alarmbenachrichtigung erhalten – weder per E-Mail noch per SMS. Ralf wollte niemandem die Schuld zuschieben, aber mal ehrlich: Mike war noch nie der Zuverlässigste gewesen. Leider konnte er nichts belegen – es gab keinen Nachweis darüber, dass die Alarmnachricht überhaupt zugestellt worden war. Ihr Monitoring-Tool lieferte schlicht keine Nachverfolgung der Benachrichtigungen.
Und als wäre das nicht genug, meinte Mike, er habe den Vorfall zwar früh am Morgen gesehen, fühlte sich aber nicht zuständig. Das müsse doch ein Fall fürs Netzwerk-Team sein – schließlich sei die Anwendung ja nicht abgestürzt. Na klar…
Ralf versuchte, die Netzwerk-Kollegen in eine Call-Session zu holen – was für ein Morgen! Doch er erreichte niemanden. Und er hatte keinen Zugriff auf deren Bereitschaftskalender.
Um 7:30 Uhr gab Ralf auf, klappte sein Notebook auf und begann, selbst im IT-Stack zu wühlen. Um 9:15 Uhr schien er endlich eine mögliche Ursache gefunden zu haben – offenbar gilt: Willst du, dass etwas richtig gemacht wird, mach es selbst.
Trotzdem dauerte es zusammen mit seinem Team und den Netzwerkern bis 10:45 Uhr, bis das Problem behoben war und alles wieder lief. Leider war das nicht der erste Ausfall eines geschäftskritischen Services. Der Ruf seines Unternehmens – und auch seiner selbst – stand auf dem Spiel.
Ralfs Team brauchte ein Tool
Ralf wusste genau, was er wollte. Die Lücken und Engpässe lagen auf der Hand. Er musste in Zukunft viel besser auf dringende Vorfälle reagieren können.
Seine Prioritäten und die seines Teams waren klar:
100 % zuverlässige Alarmierung, mit allen relevanten Alarmdetails, nachvollziehbar und transparent, damit Verantwortlichkeiten klar geregelt sind
Zugriff auf den Bereitschaftsplan – idealerweise mobil – um zu sehen, was läuft und wer im Dienst ist
Transparente und flexible Dienstplanung, um Verantwortlichkeiten einfach und sicher zu organisieren
Automatisiertes Weiterleiten von Alarmen, damit kein Vorfall verloren geht oder übersehen wird
Und vor allem: Er muss auf dem Laufenden bleiben.
Damit er seinem Chef und seinem Kunden verlässlich Auskunft geben konnte.
Doch Ralf brauchte für sich selbst noch mehr:
Sofortige Benachrichtigung, wenn die Hütte brennt – und ja, bitte hartnäckig, über alle Kanäle
Sehen können, wer was übernimmt, damit er nicht ständig hinterhertelefonieren muss
Am besten: Ein kompakter Frühbericht nach der Nachtschicht – mit Zuständigkeiten und Bearbeitungsverlauf
Und schließlich: Eine einfache Möglichkeit, einen Conference Call aufzusetzen – teamintern oder teamübergreifend
Ralf brauchte ein Tool, das zuverlässig dafür sorgt, dass die richtige Person rechtzeitig informiert wird – und das gleichzeitig die so dringend benötigte Transparenz über Verantwortlichkeiten und den Bearbeitungsstatus im Vorfallmanagement liefert.